Solarthermie

Wir erklären Ihnen mit Unterstützung von Buderus, wie diese Systeme funktionieren und wann der Einsatz sinnvoll ist. Außerdem gehen wir dabei auf die Solarthermie-Systeme ein, die wir von Haus aus verbauen und zeigen dabei die Vor- und Nachteile dieser Systeme auf. Sie lernen hier also wichtige Grundlagen kennen, um Solaranlagen zu verstehen und die richtige Entscheidung für ihr eigenes Zuhause zu treffen.Erfahren Sie mehr über Solaranlagen bei Buderus

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Was ist eine Solaranlage?

Sonnenstrahlen, die auf die Erde treffen, erzeugen in 20 Minuten so viel Energie, wie die gesamte Menschheit in nur einem Jahr verbraucht. Mit einer Buderus Solaranlage kann diese kostenlos zur Verfügung stehende Energie eingefangen und für Warmwasser und Heizung genutzt werden. Man unterscheidet dabei zwischen einer Warmwasser-Unterstützung oder einer Warmwasser- und Heizungs-Unterstützung in Kombination.

Broschüre: Solarsysteme

Staatliche Förderungen

Für die Umstellung Ihrer Heizung auf erneuerbare Energien können Sie eine staatliche Förderung beantragen. Ab 2021 regelt der Staat das über die Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude (BEG). Eine anteilige Förderung von bis zu 35 % der förderfähigen Kosten für Anschaffung, Montage und Installation, Regelungstechnik, Wärmeverteilung, Warmwasserherstellung sowie für notwendige Umfeldmaßnahmen ist möglich. Dies können sogar 45% sein, falls eine Ölheizung ausgetauscht wird. Achtung: In Neubauten fördert der Staat nur beim Erreichen eines Energieffizienzhausstandards. (Quelle: Buderus)

Förderservice von Buderus
TECHNIK VERSTEHEN

Wichtige Informationen

Dabei wird wiederum jeweils zwischen Röhren- und Flachkollektoren unterschieden. Beide Systeme funktionieren wie ein in der Sonne liegender Gartenschlauch. Dabei wird das Wasser im Schlauch von den Sonnenstrahlen erwärmt. Bei den Solarkollektoren erwärmt sich die Solarflüssigkeit, während eine Pumpe die erwärmte Solarflüssigkeit zum Solarspeicher weiterleitet. Dort gibt die Trägerflüssigkeit die Wärme über einen Wärmetauscher an das Wasser im Wärmespeicher ab. Das so erwärmte Wasser kann im Haushalt verwendet werden, zum Beispiel zum Duschen oder als Unterstützung für die Heizung. Nachdem die Wärme der Trägerflüssigkeit and das Speicherwasser abgegeben wurde, kühlt sie ab und wird anschließend zurück zu den Kollektoren geleitet, wo die Sonne sie wieder erneut erwärmen kann. Sollte bei starker Bewölkung die Sonnenstrahlen nicht ausreichen das Wasser im Solarspeicher zu erwärmen, springt ein zweites Heizgerät (Brennwertgerät) ein und sorgt dafür, dass immer genügend warmes Wasser im Speicher ist. Dabei kann auch in der Übergangszeit und im Winter die gewohnte Wärme für Warmwasser und Heizung erzeugt werden.

Wie funktioniert eine Solaranlage?

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