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Heizungscheck

Ein Heizungs-Check ist ein standardisiertes Verfahren für die Identifizierung der Schwachstellen eines gesamten Heizsystems. Die Durchführung dient der Begutachtung alter und innefizienter Heizungsanlagen sowie der Erkennung energetischer Schwachpunkte. Somit ergeben sich mit wenig Aufwand Möglichkeiten der Kosteneinsparung und Mithilfe eines erstellten Leitfadens kann die Energieeffizienz ihrer Anlage gesteigert werden. Auch wenn der Heizungs-Check freiwillig ist, konnten in den vergangenen Jahren viele ineffiziente Heizungsanlagen ermittelt und Verbrauchskosten für unsere Kunden eingespart werden.

Wissenswertes

Was ist ein
Heizungs-Check?

Ein Heizungs-Check dient der Identifizierung von Schwachstellen ineffizienter Heizsysteme. Auch mit wenig Aufwand und geringen Kosten, wird dieser erfolgreich durchgeführt und ist aussagekräftig.Nachdem wir alle Bestandteile der Überprüfung abgeschlossen haben, werden die Kosten für die Durchführung der Inspektion und die durch eine Optimierung bzw. Modernisierung aller energetischen Schwachstellen entstehenden Maßnahmen in einer seriösen Kostenabschätzung und in Form eines Angebots für Sie bereitgestellt. Muss das Heizsystem nicht optimiert werden, entstehen nur Kosten für die tatsächliche Überprüfung.

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Der Ablauf eines
Heizungs-Check

Das neue Verfahren ergänzt den alten Heizungs-Check dahingehend, dass die Bewertung der Warmwasserbereitung und zusätzlicher Wärmeerzeuger (Wärmepumpen) hinzukommen.

1.

Bewertung des Wärmeerzeuger

Gemessen werden Abgas- und Oberflächenverluste, Brennwertnutzung, die Dimension des Heizkessels und die Thermostatregelung.

2.

Bewertung der Wärmeverteilung

Geht Energie auf dem Weg vom Kessel zum Heizkörper verloren?

3.

Bewertung der Wärmeübergabe

Funktionieren Heizkörper, Thermostate und Raumtemperaturregler optimal?

Wissenswertes

Die einzelnen Schritte bis zur Gesamtbewertung

In 10 systematischen Schritten zur Beurteilung und Bewertung Ihrer Heizungsanlage. Alle Punkte vom Profi für Sie zusammengefasst.

1. Wärmeübergabe

Die Übergabe der Wärme vom Heizkessel zu den Heizkörpern wird mittels einer Sichtprüfung in mindestens drei Räumen unterschiedlicher Größe oder Nutzung inspiziert.

2. Rohrleitungsdämmung

Die Bewertung der Rohrleitungsdämmung wird sichtgeprüft und bezieht sich auf die Leitungsabschnitte im unbeheizten Bereich (Keller, Dach), wobei die Dicke sowie die Wärmeleitfähigkeit der vorhandenen Dämmung vermerkt wird.

3. Heizungspumpe

Ein weiterer Schritt betrifft die Heizungspumpe: Hierbei wird die Leistungsangabe der Umwälzpumpe(n) mit der erforderlichen Soll-Leistungsaufnahme bzw. vorliegender Planungsdaten (Förderhöhe, Volumenstrom) verglichen.

4. Hydraulischer Abgleich

Der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage wird anhand vorgegebener Kriterien wie  voreinstellbarer Thermostatventile, Rücklaufverschraubungen oder der Voreinstellung von Differenzdruckreglern beurteilt.

5. Regelung

Für die vorgefundene Regelung (z. B. Kesselthermostat, raum- oder außentemperaturgeführte Regeleinrichtung) werden auf Grundlage einer Sichtprüfung abgestufte Punktzahlen vergeben.

6. Kesselüberdimensionierung

Die Heizlast wird in Abhängigkeit von der beheizten Fläche und vom Wärmeschutzstandard (Baualtersklasse des Gebäudes) abgeschätzt. Wenn die eingestellte Kesselleistung um mehr als 50 % über der ermittelten Heizlast des Gebäudes liegt, ist der Heizkessel überdimensioniert.

7. Ventilationsverlust

Der Ventilationsverlust wird aus der Strömungsgeschwindigkeit und Temperatur im Restkernstrom der Abgasführung errechnet.

8. Abgabeverlust

Der Abgasverlust wird nach den Vorgaben der 1. BImSchV im Kernstrom miteinem eignungsgeprüften Messgerät bestimmt. Zudem können auch bereits gemessene Werte der wiederkehrenden Inspektion innerhalb der laufenden Heizperiode verwendet werden.

9. Brennwertnutzung

Weiter wird die Eignung der Wärmeerzeuger zur Brennwertnutzung mittels einer Sichtprüfung (Typenschild, Herstellerunterlagen, Kondensatablauf) beurteilt. Eignet sich dieser nicht, werden Maluspunkte vergeben.

10. Oberflächenverlust des Wärmeerzeugers

Im ersten Schritt dieses Verfahrens nach DIN EN 304 wird die Kesseloberfläche in Teilflächen eingeteilt, woraufhin für jede der jeweilige Oberflächenverlust ermittelt wird. Der relative Oberflächenverlust wird berechnet durch die Fläche, gemessene Oberflächentemperatur und Normierung der addierten Teilflächenverluste auf die Nennwärmeleistung.

Tipps

Gründe für den Heizungs-Check

Wir haben die 4 wichtigsten Gründe für einen regelmäßigen Heizungscheck für Sie zusammengefasst.

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